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Unsere top 4 Münchner Biergärten

Max Hailer Max Hailer - Redakteur

Unsere top 4 Münchner Biergärten
„You can’t always get what you want, but sometimes you get what you need“, ging der uralte Song. Und Junge, sind diese Worte immer noch wahr. Dieses Jahr gibt es zwar keine Wiesn, aber wenigstens können wir endlich eine Maß Fassbier in einem der vielen Biergärten unserer Stadt genießen.
In dieser Stadt gibt es wirklich für jedes Bedürfnis eines, aber wenn wir wählen müssten (dafür werden wir ja bezahlt), würden wir diese 4 Klassiker empfehlen.

Waldwirtschaft Großhesselohe

Die Wawi steht für eine Fusion, die dem kulturellen Schmelztiegel, zu dem München geworden ist, alle Ehre macht. In einem Biergarten in bester bayerischer Tradition kann man gemütlich in der Atmosphäre eines Jazz-Clubs Live-Konzerten lauschen, während man köstliche japanische Wagyu-Rippchen oder Burger isst. Und das alles in schöner Lage inmitten der Natur und direkt an der Isar.

Foto: Michael Westermann

Königlicher Hirschgarten

Von seinem Fassungsvermögen her müsste man ihn eigentlich kaiserlich statt königlich nennen. Allerdings lässt sich der Hirschgarten mit seinen 8000 Plätzen – es gibt in Bayern manch weniger bevölkerter Ort – und fast 240 Jahre Geschichte nicht anders beschreiben als ein absoluter Klassiker, der Augustiner Bier, König Ludwig Weißbier und frisches Steckerlfisch serviert. Und auch die Sicherheit bietet, dass man unter seinen Kastanien immer einen Platz findet.

Foto: hirschgarten.de

Taxisgarten

Von den 4 Biergärten dieser Liste ist der Taxisgarten sicherlich der kleinste und entspannteste. Beweis genug ist, dass die meisten seiner Besucher Nachbarn aus Nymphenburg selbst sind. Neben der Hofbräu-Maß sind hier die Spareribs und das Schmankerl aus der Ochsenbraterei ein Highlight – nicht zu vergessen die vielen veganen Gerichte. Kommt wegen der ruhigen Atmosphäre, bleibt wegen des leckeren Essens.

Foto: Martin Falbisoner / Wikimedia Commons

Hirschau im Englischen Garten

Überraschenderweise ist der Hirschau für eine Einrichtung im Englischen Garten weit weniger überlaufen als seine größeren Geschwister. Eröffnet 1840, sorgen seine 2000 Sitzplätze trotzdem für eine belebte Atmosphäre – besonders an den Frühlings- und Sommerabende, wenn Live-Konzerte gespielt werden. Es ist der perfekte Abschluss nach einem langen Spaziergang durch den Park: mit einer Löwenbräu-Maß in der Hand und eine Platte Steckerlfisch vor sich.

Foto: Fernanda Vilela / Daniel Egger / hirschau-muenchen.de
Tags: bier, jazz
Freizeit Gastro